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Nelson Müller wollte schon seit Kindheitstagen Koch werden. Seinen Ausgleich findet der 42-Jährige in der Musik und im Sport. / Fotos: © Mario Andreya

Lebe im Hier, Jetzt und Heute!

Seit über einem Jahrzehnt ist Nelson Müller aus den deutschen TV-Küchen nicht mehr weg zu denken. Feinschmecker aus ganz Europa schwärmen von den Restaurants des Sterne-Kochs. Trotz seines Ruhms ist der 42-Jährige bodenständig geblieben. Erfolg ist für ihn vor allem eine Bestätigung des eigenen Tuns.
Wann wussten Sie, dass Sie Koch werden wollen?

Schon als Kind! inspiriert von meiner Familie habe ich mir damals eine Küche gewünscht und wollte kochen lernen. Mir hat das einfach immer schon Spaß gemacht. Ich konnte mir nie einen anderen Beruf für mich vorstellen!

Welchen Einfluss hatten Ihre Lehrmeister auf Ihren persönlichen Küchenstil?

Innerhalb der Top-Gastronomie ist es wichtig, gute Adressen im Lebenslauf zu haben. Aber man nimmt aus jeder Küche natürlich mehr mit als einen Eintrag im Lebenslauf. Die Summe der verschiedenen Küchen ist am Ende das, was den eigenen Küchenstil prägt.

Was war bisher Ihr größer Erfolg?

Für einen Koch ist der Michelin-Stern ein Ritterschlag. Ich habe mich unglaublich gefreut, als mein Restaurant Schote in Essen 2011 einen Stern bekam.

Welche Herausforderung in Ihrer Karriere ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Der Schritt in die Selbständigkeit mit dem ersten Restaurant. Ich hatte zwar auch schon vorher Caterings gemacht und Kochkurse gegeben. Aber Restaurant, Catering und Kochschule unter einen Hut zu bekommen, war und ist manchmal nicht einfach. Elementar wichtig dabei ist, das passende Team zu finden. Heute bin ich froh, diesen Schritt getan zu haben.

Wie vereinbaren Sie all diese Projekte mit Ihrem Privatleben?

Der größte Erfolg für den Koch: Der Michelin-Stern für sein Restaurant „Schote“ in Essen. / Fotos: © Mario Andreya

Ha, da fragen Sie den Richtigen! Koch zu sein, heißt ja: Arbeit am Abend, in der Nacht, am Wochenende, an Feiertagen und so weiter. Menschen aus meinem privaten Umfeld müssen da oft einiges Verständnis aufbringen.

Sie sind auch als Musiker aktiv. Ist das für Sie eine Art Ausgleich?

Ja, absolut. Wäre ich nicht Koch geworden, wäre ich heute Musiker. Ich liebe die Musik! Außerdem treibe ich als Ausgleich täglich Sport. Inzwischen macht mir das sogar Spaß!

Welches Ziel verfolgen Sie aktuell, z.B. einen weiteren Stern für eines Ihrer Restaurants?

Ein weiterer Stern wäre natürlich schön, aber ich habe keine Ziele, die ich verfolge. Zu viele Menschen leben im Vielleicht, im Morgen und vergessen dabei das Hier, Jetzt und Heute.

 

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Das Schönste für den 30-Jährigen Comedian: die Menschen zum Lachen zu bringen, miteinander und über sich. / Foto: © Robert Maschke

Endlich dürfen wir über uns selbst lachen

„Darf er das?“ Mit diesen drei Worten beweist Chris Tall nicht nur sehr viel Humor, sondern auch Mut. In seiner Show spricht er offen und offensiv auch Tabuthemen an – frisch, unverkrampft, äußerst humorvoll. Fast fühlt man ein Aufatmen durch die Zuschauerschaft gehen. Hier steht ein Künstler auf der Bühne, der es wagt, den geschaffenen Grenzen ins Auge zu sehen, diese zu hinterfragen und ins Komische zu lenken. Er tut dies auf eine intelligente, gewinnende Art, bleibt trotz aller vermeintlicher Respektlosigkeit sensibel und doch respektvoll. Endlich dürfen wir über uns selbst lachen. Und genau darum geht es ihm: Dass wir alle endlich wieder mehr über uns lachen. Als einer der jüngsten und erfolgreichsten Stand-upKomiker weiß Chris Tall: Seine Selbstironie ist großer Teil seines Erfolgsgeheimnisses.

Sein Rezept: Unverkrampfte Selbstironie. Seinen Durchbruch hatte der gebürtige Hamburger 2013, als er den „RTL Comedy Grand Prix“ für sich entschied und danach einige Male bei „TV Total“ zu Gast war. Der 30-jährige Chris Tall gehört heute zu den ganz Großen der Comedy-Szene. Noch vor zehn Jahren steht er als frisch ausgebildeter Versicherungskaufmann auf Deutschlands Open Stages und tut das, wofür er brennt: Stand-upComedy. „Auftreten, auftreten, auftreten!“ ist sein Rat an jeden Comedian, der Erfolg haben will.

Nur auf der Bühne lernt man, Lampenfieber zu überwinden, Sicherheit zu gewinnen – und zu improvisieren. Zusammen mit der puren Leidenschaft hat er es zum Erfolg geschafft.

Heute zählt Chris Tall zu den ganz Großen der Comedy-Szene. Hier zu sehen mit US-Schauspieler Will Smith (l.) / Foto: © RTL / Constantin Entertainment

Diese Leidenschaft führt seinen Karriereweg über die Bühnen von „TV Total“, „Willkommen bei Mario Barth“, „Genial daneben“ u. v. m. Er moderiert 2017 die „1LIVE Köln Comedy Nacht XXL“ und den „Deutschen Comedypreis“. Obwohl auch er Rückschläge durchleben muss, lässt ihn „die Liebe zu dem Beruf und der Comedy immer wieder aufstehen“.

Mehr noch: Einen Beruf auszuüben, der ihm Spaß macht – das bedeutet für ihn Erfolg und Glück zugleich.

Chris Tall weiß früh, dass Comedy sein Weg ist. Als er Mario Barth auf der Bühne in Hamburg sieht, denkt er: „Das will ich auch können!“ Doch zunächst entschließt er sich für einen sicheren, kaufmännischen Beruf. Einen Anzug zu tragen, nimmt er als Garant für „ein festes Einkommen und einen guten Job“ wahr und lacht heute über seine damalige „naive Denke“, wie er sie selbst bezeichnet.

Hinter dem Wunsch seines jüngeren Ichs, einmal einen großen Saal zu füllen, verbirgt sich dieser eine Wunsch: die Menschen zum Lachen zu bringen, miteinander und über sich. Während eines Auftritts im „Atelier Theater“ in Köln gerät er mit einer Familie in der ersten Reihe ins Improvisieren. Noch heute bezeichnet er diesen Abend als eines seiner persönlichen Highlights.

Chris Tall beim Golf spielen / Foto: ©simon-hofmann

Er weiß: In Europa führen wir alle sehr privilegierte Leben. Sich sozial zu engagieren, ist daher für Tall selbstverständlich. So unterstützt er die Organisation „Magic Moments“, welche benachteiligte Kinder in Nepal fördert. Mit den Spenden von Chris Tall und seinem Gewinn von 125.000 Euro bei „Wer wird Millionär? – Das Prominenten-Special“, wurde die „Chris Tall School“ in einem entlegenen Bergdorf gebaut.

 

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Erfolg bedeutet für Wilma Elles, sehr gut in dem zu sein, was sie macht. In der türkischen Serie „Öyle bir geçer zaman ki“ stellt sie ihr Talent unter Beweis. / Foto: SAFFET AZAK

Deutschlands unbekannter Superstar

In Deutschland kennt man ihren Namen (noch) kaum, aber: Wilma Elles ist ein Exportschlager. Sie modelte schon für Vogue, Elle und Grazia – zum Superstar machte sie aber die in mittlerweile 70 Ländern ausgestrahlte türkische Serie „Öyle bir geçer zaman ki“ (übersetzt „Wie die Zeit vergeht“). Jetzt will sich die gebürtige Kölnerin auch zu Hause in die A-Liga spielen und drehte unter anderen den Kinofilm “Die Rückkehr” mit Ralf Bauer.
Was bedeutet für Sie Erfolg?

Erfolg bedeutet für mich, sehr gut in dem zu sein, was ich mache – und immer besser zu sein als gestern. Das ist mir wichtiger als Geld. Erfolg ist die innere Einstellung im Wettbewerb mit sich selbst. Ich möchte kein hin und hergetriebener Ball, sondern in meinem Leben selbst die richtweisende Kraft sein. Dazu muss ich wissen, was ich will. Es ist wichtig, Entscheidungen bewusst zu treffen. Es kann auch ein Erfolg sein, auf den einen Job zu verzichten, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Oder andersrum muss man oft auf eine tiefverwurzelte Einbindung in die Umgebung verzichten, weil man immer auf Reisen ist.

Was wollten Sie als Kind werden?

Immer Schauspielerin. Ich bin immer mutig auf mein Ziel zugegangen, weil ich mir dachte, dass mir dieser Traum von oben eingegeben wurde – ich habe mir das nicht selbst ausgesucht. Es hat mich immer von innen wie von selbst angetrieben.

Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Viel und mit Freude und Leidenschaft arbeiten, schöne gute Gedanken pflegen, ein gutes Team aufbauen und pflegen, sich immer wieder die Ziele vergegenwärtigen, gesund leben, Chancen sehen und kreativ wahrnehmen, von anderen lernen.

Was macht Sie aus?

Die gebürtige Kölnerin Wilma will sich nun auch in Deutschland in die A-Liga spielen und drehte unter anderem einen Kinofilm mit Ralf Bauer. / Foto: Wilma Elles

Ich kann hart und sanft sein, witzig und ernst, konservativ und modern, laut und leise, ich kann stark sein und ich kann um Hilfe bitten. Ich setze mir keine Schranken.

Wie sind Sie Superstar in der Türkei geworden?

Der Anfang hierzu war in Deutschland. Ein befreundeter Regisseur hatte mich darauf gebracht, mich für eine Hauptrolle im türkischen Kinofilm “Turkish Style” zu bewerben. Zwei Jahre später empfahl mich jemand an die Regisseurin der Serie „Öyle bir geçer zaman ki“. Wenig später zog ich schon nach Istanbul.

Sie konnten aber kein Türkisch. Bekommt man da nicht Panikattacken?

Schon etwas, um ehrlich zu sein. Was dazu führt, dass ich noch mehr gearbeitet habe. Ich war Tag und Nacht mit dem Text und der Rolle beschäftigt. Da ich Wörter anfangs völlig falsch ausgesprochen habe, sind schon mal Verzerrungen in der Bedeutung entstanden. Das hat viele Lachanfälle am Set ausgelöst. Funktioniert hat es trotzdem sehr gut und war für mich der beste Schauspielunterricht. Ich habe gelernt, wirklich mit dem Herzen zu spielen.

Haben Sie türkische Wurzeln?

Nein, meine Großeltern und Eltern sind Deutsche. Ich bin die Erste mit türkischem Pass in meiner Familie. Jetzt habe ich zwei Heimaten.

Wie nervös waren Sie bei Ihrem Umzug nach Istanbul?

Ich hatte schon etwas Angst, da ich mir die Kultur viel fremder vorgestellt habe, aber dann habe ich mich sehr schnell eingewöhnt. Die deutsche und türkische Kultur passen so gut zusammen. Bei allen Aufregungen habe ich immer Rat bei meiner Mutter eingeholt. Dafür bin ich ihr so dankbar und denke immer noch viel an ihre Worte.

Sie drehen sowohl in Deutschland, wo Sie auch wieder leben, dazu nach wie vor in der Türkei und sogar in den USA. Wie schafft man das als alleinerziehende Mutter von sechsjährigen Zwillingen?

Zum Glück hatte ich immer eine sehr gute Babysitterin an meiner Seite und seit einem Jahr ist auch mein bester Freund mehr eingebunden. Ohne ihn würde es nicht gehen. Meine Kinder sind begeistert, da er sehr viel Sport mit ihnen macht. Außerdem sind sie perfekt eingebunden in ihre Kita in Berlin und ich nehme sie sowieso zu 75 Prozent überall mit hin. Die Zwillinge sind das Set-Leben gewöhnt.

Ihr Beruf lässt sich wunderbar mit ihren Zwillingen vereinbaren, so die Schauspielerin. / Foto: SAFFET AZAK

Gibt es bei Ihnen nach der Trennung von Ihrem Mann wieder jemand Besonderes?

Ja, den gibt es. Jemand, der extrem positiv ist und besonders bei schwierigen Aufgaben immer sagt: Das macht mir viel Spaß. Die Lebenslust ist sofort spürbar.

Würden Sie nochmal heiraten?

Ich habe nie richtig geheiratet. Es gab nur eine kleine Zeremonie. Aufgrund all der Horrorgeschichten über Scheidungen reizt mich eine Heirat nicht besonders. Aber wer weiß, vielleicht traue ich mich irgendwann zu einer Trauung! Das wäre natürlich wunderschön, da ich gerne noch weitere Kinder hätte.

Wie bringen Sie Familie und Beruf unter einen Hut?

Ich nehme meine private Situation mit Gelassenheit und viel Freude am Moment. Da ich schon zwei Kinder habe, habe ich keine Torschlusspanik mehr, sondern kann mich auf meinen Beruf konzentrieren, der sich wunderbar mit den Zwillingen vereinbaren lässt. Ich erkunde oft Rollen im Spiel mit ihnen und versuche immer vieles miteinander zu verbinden. Wenn sie in der Kita sind, erledige ich Büroarbeit. Zwischenzeitlich, zur körperlichen Betätigung räume ich auf, dabei telefoniere ich. Auf dem Weg zum Supermarkt lerne ich Text, mache mir Gedanken über meine Rolle und dann sind wir alle zusammen auf Reisen.

 

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Monica Lierhaus war die erste Frau im Deutschen Fernsehen, die die Sportschau mit der Fußball-Bundesliga moderierte / Foto: Agentur Baganz

Erfolg hat viele Facetten

Wer an Monica Lierhaus denkt, sieht sofort die Frau mit den roten Haaren vor sich. Sie hat das Frauenbild der Sportmoderation im TV positive verändert. Ein Erfolg für die Frauen an sich aber speziell für sie.

Schon sehr früh wusste Lierhaus, dass sie einen Beruf einschlagen würde, der mit der Deutschen Sprache zu tun hat. Lehrerin oder Journalistin waren die Optionen. Schon während ihres Studiums arbeite sie beim Radio. Der Sprung zum Fernsehen kam über ein Praktikum bei SAT1 Hamburg. „Rückblickend betrachtet, war das der Grundstein meiner journalistischen Laufbahn.“ Der entscheidende Schritt war aber, als sie zur Sportschau gerufen wurde. „Das war der Durchbruch für mich. Ich war damit die erste Frau im Deutschen Fernsehen, die die Sportschau mit der Fußball-Bundesliga moderiert hat.“

Als Vorreiterin musste sie sich auch über viele Vorurteile hinwegsetzen. Was sie mit Erfolg machte. „Ich habe einen sehr hohen Qualitätsanspruch an mich selbst aber auch an alle anderen um mich herum. Sicherlich habe ich mir damit nicht nur Freunde gemacht. Doch so bin ich. Zudem habe ich die Fähigkeit, das Wesentliche herauszufiltern und auf den Punkt zu bringen.“ Mit ihrem Können und ihrem Charme hat sie sich in der Männerdomäne durchgesetzt. Ohne Zweifel hat Monica Lierhaus beruflich Erfolg gehabt.

Monica Lierhaus gemeinsam mit Lothar Matthäus (l.) und Franz Beckenbauer (r.) / Foto: Sky

Rückschläge im Job gab es für sie nicht. „Wenn sich eine Tür schloss, dann tat sich eine andere auf,“ so Lierhaus. Doch ihren persönlich größten Rückschlag erlebte sie 2009. Bei einer Operation an einem Hirn-Aneurysma gab es Komplikationen und Monica Lierhaus lag vier Monate im künstlichen Koma. „Ich war danach auf dem Stand eines Kleinkindes. Alles musste ich neu lernen. Ich konnte ja nicht einmal aufrecht sitzen.“ Für sie begann der Kampf um ihren persönlichen Erfolg. „Beruflich gesehen war ich immer ein Einzelkämpfer. Doch diese Zeit hätte ich nicht ohne meine Familie so gut bewältigen können. Die andere Seite ist natürlich, einen gewissen Eigenantrieb zu haben.“

Natürlich hat sich ihr Leben nach diesem Vorfall verändert. „Es war schrecklich, meine Selbstständigkeit verloren zu haben und auf andere Menschen angewiesen zu sein.“ Monica Lierhaus hat es geschafft, wieder ins Leben zurückzufinden. Sie nimmt sich Zeit für sich. „Wenn ich aufs Wasser gucken kann, finde ich Ruhe. Aber ich brauche auch meine Arbeit. Zumal sie mir nach wie vor Spaß macht.

Beim Blick aufs Wasser findet sie Ruhe. / Foto: privat

Ihr ist es wichtig, anderen Menschen zu zeigen, wie man Krisen bewältigen kann. „Deshalb habe ich auch eine Vortragsreihe erarbeitet mit dem Titel: Wer nach den Sternen greift, wird niemals mit einer Hand voll Dreck enden!“ Erfolg hat für Monica Lierhaus viele Facetten und sie ist davon überzeugt, dass man sein Ziel erreicht, wenn man gradlinig und konsequent seinen Weg weitergeht.

 

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Einer seiner größten Antriebe sei es, anderen Menschen mit seinem Tun eine Freude zu bereiten. Seinen Mitarbeitern will er ein stabiles Umfeld bieten. / Foto: © STEINERfood

„Du musst für die Sachen brennen.“

Matthias Steiner ist ein Bilderbuchsportler – Olympiasieger, Welt- und Europameister im Gewichtheben, Sportler des Jahres 2008 und ausgezeichnet für hervorragende Leistungen im Sport mit dem staatlichen Ehrenzeichen des Silbernen Lorbeerblatts. Heute hat er sich als Lebensmittelunternehmer etabliert, hält zudem Vorträge und schreibt Bücher über Ernährung..
So bemerkenswert all dies ist, die Geschichte dahinter ist es noch viel mehr. Ein unbändiger Wille, viel Geduld und das Talent, die Dinge zu akzeptieren, die er nicht selbst ändern kann, haben den 39-jährigen Leistungssportler und Unternehmer zu der eindrucksvollen Persönlichkeit gemacht, mit der wir uns heute austauschen dürfen.

Nicht immer geht alles nach Plan. Matthias Steiners Lebensgeschichte ist von vielen Rückschlägen geprägt. Sein Trainer, der ihm so nah wie ein zweiter Vater ist, stirbt nach schwerer Krankheit, als Matthias gerade einmal 17 Jahre alt ist. Wenig später stellen die Ärzte bei ihm Diabetes Typ 1 fest, der sich bei ihm nach einem verschleppten Virusinfekt entwickelt. Diese Autoimmunerkrankung legt ihm nicht nur privat, sondern auch seiner Karriere Steine in den Weg. Nicht nur empfehlen ihm die Ärzte, mit dem Gewichtheben aufzuhören. Die Diagnose verwehrt dem Österreicher überdies die Förderung, die er benötigt, um als Sportler wirklich erfolgreich zu werden. Beim Bundesheer und später als Deutscher bei der Bundeswehr, wird er als „untauglich“ ausgemustert.

Matthias Steiner denkt stattdessen: „Jetzt erst recht.“

Der gebürtige Wiener beantragt 2005 die deutsche Staatsbürgerschaft. Drei lange Jahre muss er darauf warten, lebt und trainiert bereits in Deutschland, darf aber an keinem internationalen Wettkampf teilnehmen, obwohl er leistungsmäßig in den Medaillenrängen gewesen wäre. Die deutsche Einbürgerung führt zum Wendepunkt seiner Karriere. Schon ein halbes Jahr später gewinnt er 2008 bei Olympia in Peking Gold – ein unermesslicher Sieg: Er hebt sage und schreibe 258 Kilogramm für diesen Erfolg, ein Wagnis, mit dem er seine persönliche Bestleistung übertrifft. Der gelernte Installateur wird als Sportler des Jahres ausgezeichnet und erhält die Ehrenauszeichnung des Silbernen Lorbeerblatts. Für ihn ist klar, wie er dies erreichen konnte. Sein Antrieb begründet sich in dem tief verankerten Wunsch, es zu schaffen. Er brennt für die Sache. Nur so, sagt er, kann man seine selbst gesetzten Ziele erreichen.

Erfolg bedeutet für Matthias Steiner, die Dinge umzusetzen, die man sich vorgenommen hat, gleich welcher Dimension.

Der Sieg bei den Olympischen Spielen ist das Highlight seiner Karriere, aber für ihn überdies ein persönlicher Meilenstein.

Als Steiner mit der Vorbereitung beginnt, lebt seine erste Frau Susann noch, die ihn immer unterstützte und den Rücken freihielt, und die mit ihm diesen Weg begann. In einem unverschuldeten Autounfall kommt sie ums Leben. Trotz dieses enormen Verlusts trainiert Steiner weiter. Der Sieg schließlich erlaubt ihm, seine Wut und Trauer in Energie umzuwandeln – und Abschied zu nehmen.

Die Bilder in Peking zeugen von starken Emotionen: Steiner hält nicht nur die Goldmedaille, sondern auch ein Foto seiner verstorbenen Frau in die Kameras. Seine Schicksalsgeschichte und wieviel Kraft es kostete, so viele Hürden zu überwinden, sind ihm ins Gesicht geschrieben.

Große Erfolge sind zu großen Teilen der eigenen Persönlichkeit zu verdanken.

Wie wir mit Schwierigkeiten umgehen, ist ausschlaggebend für unser Leben. Gebe ich auf oder sage ich „Jetzt erst recht“? Eltern, Trainer, geliebte Menschen prägen uns alle und so auch Matthias Steiners Lebensweg. Steiner weiß, dass die Persönlichkeitsentwicklung verantwortlich für die Leistungsentwicklung ist. Er fügt hinzu: Im Sport sei es leichter als in der Wirtschaft, einen vertrauenswürdigen Mentor zu finden, weil es nicht einfach um den eigenen Vorteil, sondern überwiegend um das gemeinsame Ziel geht.

Sein erster Trainer Walter Legel, selbst Gewichtheber, verankert in ihm seine Zielstrebigkeit. Peter Lauterer begleitet ihn später viele Jahre als Trainer, sogar ehrenamtlich. Er führt ihn an die Weltspitze und prägt Steiners optimistische, widerstandsfähige Persönlichkeit maßgeblich.

Das Talent, die Dinge zu akzeptieren, die er nicht ändern kann, und sich voll und ganz für solche einzusetzen, die in seiner Hand liegen, führen ihn zum Erfolg und geben ihm die nötige Energie, immer wieder neue Wege zu beschreiten. Und um die vorausgegangenen Erfolge sinnbringend zu nutzen. Denn „die Dinge umzusetzen, die man sich vorgenommen hat, gleich welcher Dimension,“ ist seine Definition von Erfolg. Diese Selbstbestimmtheit spornt Steiner an, ebenso wie die vorhergegangenen Erfolge. Olympiasieger, Weltmeister- und Europameister wollte er werden. Dies hat er geschafft, daher beendet er 2013 seine Profisportkarriere, um sich neue Ziele fernab des Leistungssports zu setzen.

„Die Titel im Sport motivieren mich immer weiter.“

Mit seiner zweiten Frau, der Journalistin und N24-Moderatorin Inge Steiner geborene Posmyk macht er sich selbständig gibt zunächst sein Wissen zu Motivation, Diabetes und Ernährung in Vorträgen weiter. 45 Kilogramm nimmt er ab und tanzt sich 2015 – fast wie nebenbei – ins Finale der TV-Show „Let´s Dance“. Der Auftritt ist von Leichtigkeit und Lebensfreude geprägt. So ist es kein Zufall, dass er klar sagt:

„Wer erfolgreich sein will, muss mit Freude bei der Sache sein.“

Erfolgreiche Menschen brennen für ihre Arbeit, ihr Unternehmen, ihr Projekt. Dieses Fakt und der Wunsch, etwas Sinnbringendes zu tun, führen ihn zu seinem logischen nächsten Schritt. Sein Buch „Das Steiner Prinzip“ wird 2015 rasch zum Bestseller, gefolgt von seinem zweiten Buch, dem „12-Wochen-Plan“. Parallel zu seiner Autorentätigkeit entwickelt er Low-Carb-Lebensmittel. Nicht nur wollte er schon als Kind Koch werden. Er sieht das auch pragmatisch, frei nach dem Motto: Wenn der einseitige Lebensmittelmarkt keine wohlschmeckende Lösung zum Abnehmen zu bieten hat, entwickelt er eben sein eigenes kohlenhydratarmes Brot. So entstand mit seinem Freund, einem Bäckermeister, eine proteinreiche Variante, die er nun über seine 2020 gegründete STEINERfood GmbH vertreibt.

Seine Arbeit als Lebensmittelunternehmer sei in gewisser Weise gar nicht so anders als die eines Leistungssportlers. „Du fängst klein an und steckst all deine Energie rein und nach und nach stellen sich die Erfolge ein,“ fasst er diesen Tatbestand zusammen. À propos Energie. Woher nimmt er all diese Energie?

Nach wie vor findet der ehemalige Leistungssportler Ausgleich in der Bewegung, sei es beim Radfahren, Gewichtheben oder Bergwandern. Matthias Steiner liebt es aber auch, einfach Zeit in seinem Garten zu verbringen und seine Bienen gedeihen zu sehen. Bei allem Erfolg ist er bescheiden und bodenständig geblieben. Er schöpft Freude aus den einfachen Dingen wie fließendem Wasser und einem ruhigen Zuhause. Matthias Steiner weiß eben, wie man sich aufs Wesentliche konzentriert – ein unverzichtbares Talent für erfolgreiche Menschen.

 

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Das größte Glück für Ludger Pistor: anderen Leuten Freude bereiten! / Foto: Christina Kratsch

„Hollywood ist mein Hobby“

Quentin Tarantino schrieb ihm extra eine Rolle auf den Leib und am James-Bond-Set hatte er seinen eigenen Unterhalter – doch Ludger Pistor strebt nicht nach einer Hollywood-Karriere. Er genießt lieber den kleinen Ruhm in Deutschland und das gute Gefühl, nichts zu müssen. Privat findet man ihn entweder auf seinem Sofa… oder im Tempel. Der Komödiant ist nämlich praktizierender Hindu.

 

Was bedeutet für Sie Erfolg?

Die Aufgabe eines Schauspielers ist es zu unterhalten. Wenn man den Leuten Freude bringt, ist das sehr befriedigend. Und wenn dann ein Film auch noch gut besprochen wird… großartig. Wenn das mal anders ist, kann man aber zumindest daran wachsen.

Was reizt Sie daran, Menschen zum Lachen zu bringen?

Als Komödiant wird man in unserem Land immer wieder gefragt, warum man nicht Rollen mit mehr Tiefgang spielt. Ich persönlich mag gar keinen Tiefgang. Tiefgang haben wir hier schon genug, was wir brauchen, ist mehr von der heiteren Seite. Ich finde es schön, wenn Leute fröhlich sind.

Sie haben in vielen internationalen Produktionen mitgespielt. Ist Hollywood Ihr Ziel?

Das wäre, als würde ich auf einen Sechser im Lotto hinarbeiten. Ich mache das mehr als Hobby. Der Druck, als berühmter Hollywoodschauspieler seinen Erfolg zu halten, ist enorm. Man sieht ja, wie viele daran kaputt gehen. Ich habe da viel Glück mit meiner Karriere. Ich bin bekannt, konnte immer davon leben können und es geht mir gut. Wichtiger als Erfolg ist für mich, dass man seinen Seelenfrieden hat. Ich weiß nicht, was man noch alles für Erfolg tun könnte, aber ich gehe nur arbeiten. Mir gefällt es, keine anderen Verpflichtungen zu haben. Ich mache zum Beispiel kein Social

Mit Bernd Herzsprung (r.) hat Pistor (l.) 2006 in der Filmkomödie „Goldene Zeiten“ gespielt. / Foto: © Baganz

Media.

Sie haben für den Fernsehfilm „Ein Schnitzel für drei“ ein Rollenangebot von Quentin Tarantino in „Inglourious Basterds“ abgelehnt…

Das hat zeitlich mit der Szene nicht gepasst. Ich hatte beim WDR den Vertrag schon unterschrieben – und ich werde doch für einen kleinen Auftritt keinen großen Fernsehfilm platzen lassen. Zu meiner Überraschung hat Tarantino sich hingesetzt und eine neue Rolle für mich ins Drehbuch geschrieben. Wenn Tarantino etwas will, dann will er es. Da ist er wie ein Kind. Und es ist natürlich schön, wenn man selbst das ist, was Tarantino haben will.

Was war bisher Ihre liebste Rolle?

Ich war sehr gern der Krapp in „Balko“. Die schönste Produktion war aber „James Bond“. Das war die Erfüllung meines Kindheitstraums. So stellt man sich Hollywood vor – und so ist es normalerweise nicht. Als Teil der „James-Bond“-Familie wird man hofiert, hat eine persönliche Assistentin – und man muss auch die Gage nicht verhandeln. Das erste Angebot ist mehr als man wollte. Allein, was die einem zum Verspeisen auf den Tisch stellen, ist das Honorar eines Kleindarstellers. Es wird sogar ein Unterhalter mit Geschenken in die Garderobe geschickt, damit man gut gelaunt ist.

Warum wollten Sie Schauspieler werden?

Meine Oma war besessen vom Kino. Mit ihr habe ich als vierjähriger Laurel und Hardy, also Dick und Doof, gesehen und fand das toll. Genau sowas wollte ich machen.

Ludger Pistor (r.) gemeinsam mit Steffen Groth (l.): Beide haben 2007 zusammen in „Kein Geld der Welt” mitgespielt. / Foto: Christina Kratsch

Wie haben Sie Ihre Ausbildung finanziert? Sie waren unter anderem in Amerika an der Schauspielschule…
Ich hatte einen Job in einem Schokoladenladen, der aber nicht so gut lief. Nur die alten, aus Deutschland emigrierten Omas kamen, um unterm Ladentisch illegal importierte Weinbrandbohnen zu kaufen. Gefüllte Schokolade ist in Amerika nämlich verboten.

Wo finden Sie einen Ausgleich zu Ihrem Beruf?

Ach, auf dem Sofa. Und ich fliege manchmal nach Indien. Ich bin seit gut 20 Jahren Hindu.

Wie sind Sie zum Hinduismus gekommen?

Ich wollte in Sri Lanka eine Ayurveda-Kur machen, weil ich überarbeitet war. Dort habe ich schnell wieder ausgecheckt, war aber dafür bei einer Palmblatt-Lesung. Angeblich soll vor ein paar Tausend Jahren die Zukunft aufgeschrieben worden sein und man kann sich das eigene Leben vorlesen lassen. Das habe ich gemacht. Alles aus der Vergangenheit stimmte und es treten auch noch immer wieder Dinge ein. Unglaublich. Ein Kapitel war über das vorherige Leben und was man machen kann, um das Karma positiv zu verändern. Das interessierte mich am meisten. Nach diesem Erlebnis habe ich über mein Hotel die ersten Brahmanen und Mönche kennengelernt. Zu Hause habe ich mir dann einen Hindu-Tempel in Berlin gesucht. Hindu ist aber eine Religion ohne Muss. Wenn man in den Tempel geht, bekommt man einen Segen, wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. In meiner Wohnung habe ich außerdem einen kleinen Schrein, an dem ich Räucherstäbchen anstecken kann.

Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Ich glaube, das ist Karma. Kompetenz schadet nicht, aber was man unbedingt braucht, ist Glück, sonst kommt man nie auf einen grünen Zweig. Und Dankbarkeit ist auch wichtig.

Welchen Traum würden Sie sich gern noch erfüllen?

Das Haus von Ian Fleming, dem Erfinder von „James Bond“, auf Jamaika ist heute ein Hotel. Man kann in seinem original eingerichteten Arbeitszimmer schlafen. Das würde ich gern mal machen – und wenn es nur für eine Nacht ist.

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Die Sex-Expertin Paula Lambert behandelt in ihrem neuen Buch den Weg zu einem gesunden Selbstbewusstsein. / Foto: Copyright: sixx/Marc Rehbeck;

„Frauen geben sich mit mittelmäßigen Optionen zufrieden“

 

Sie ist Deutschlands Sex-Expertin und bringt auf Sixx sowohl die heißesten als auch die heikelsten Themen auf den Tisch. Kürzlich ist Paula Lamberts sechstes Buch erschienen: „Geh schon mal in dich, das Glück kommt dann nach“ – ein Ratgeber, der helfen soll, Selbstzweifeln endlich die Stirn zu bieten.

 

Wie sehr trifft Dich selbst Kritik? Gerade in der Showbranche ist man ja nicht zimperlich…

Kritik trifft einen nur, wenn man selber ahnt, dass man Mist gebaut hat oder einfach nicht gut genug war. Richtige Kritik hilft einem aber, sich selbst zu hinterfragen und besser zu werden. Also: Ich bin Kritikfan, so grundsätzlich.

Du bist – gefühlt im Gegensatz zu fast der gesamten Fernsehbranche – nicht Size Zero. Empfindest Du heute noch Druck?

Ich war immer schlank und super-sportlich. Zugenommen habe ich parallel zu meiner Fernsehkarriere, auch, weil ich mich maximal um die Sorgen der anderen kümmere. Da brauche ich eine Schutzschicht, hat sich meine Seele offenbar gedacht. Von Seiten der Sender habe ich keinen Druck bekommen, aber von meinem Körper. Übergewicht ist kein Spaß, ich merke das inzwischen in den Gelenken und in den Organen. Bodypositivity hin oder her.

Was kann man für sein Selbstbewusstsein tun?

Foto: Heyne

Ehrlich und authentisch sein und aushalten, nicht von allen geliebt zu werden. Mein neues Buch „Geh schon mal in dich, das Glück kommt dann nach“ behandelt genau diesen Weg.

Was bedeutet für Dich Erfolg?

Erfolg bedeutet für mich umsetzen zu können, was ich mir vorgenommen habe?

Gibt es ein zu viel an Erfolg?

Es gibt nur den Verlust des eigenen Ichs. Das kann aber auch mit ein bisschen Erfolg oder ganz ohne Erfolg passieren.

Wer ist Dein Vorbild?

Sara Blakely, die Gründerin von Spanx, fällt mir da ein. Die würde ich wirklich gerne mal kennenlernen.

Foto: privat

Du bist Expertin für Sex. Was ist denn eigentlich guter Sex?

Wenn man wirklich im Hier und Jetzt ist und alles miteinander spürt. Und ein bisschen Technik.

Wie schwierig ist es für Dich als Mutter, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen?

Für Mütter ist das Leben ein täglicher Kampf um das „Ich würde gern“, „Ich sollte“ und „Sie brauchen mich ja gar nicht mehr“. Meine Kinder sind praktisch aus dem Haus, die brauchen mich kaum noch. Davor war es aber jahrelang die Hölle. Es ist eigentlich nicht schaffbar, alles unter einen Hut zu bringen.

Welche Fehler machen Frauen mit denen sie sich den Weg nach oben versperren?

Sie geben sich mit mittelmäßigen Optionen zufrieden. Frauen müssen groß und gewaltig denken, genau wie Männer!

 

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„Sozial-Kompetenz ist für mich ein Must-have“

Fachkompetenz, Sorgfalt und Empathie sind für Dagmar Wöhrl Must-haves in ihrem Beruf. / Foto: Dagmar Wöhrl

Eigentlich wollte sie Tierärztin werden, aber dafür reichten ihre Noten nicht. Stattdessen studierte Dagmar Wöhrl Jura. Richtige Entscheidung: Heute ist die 67-Jährige eine der bekanntesten Unternehmerinnen Deutschlands. Nach ihrer politischen Karriere kennt das TV-Publikum sie als Jurorin der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“. Und nicht nur im übertragenen Sinn kann sie mit ihrer Tierliebe doch noch Gutes tun: Neben ihren vielen sozialen Projekten für Menschen in Not engagiert sich die ehemalige Miss Germany für das Nürnberger Tierheim. Obwohl sie als Ehefrau des Unternehmers Hans Rudolf Wöhrl nicht unbedingt arbeiten müsste, war es ihr stets wichtig, finanziell unabhängig zu bleiben und ihr Leben eigenverantwortlich zu führen. Eine Erfolgsgeschichte!

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten großen, materiellen Wunsch, den Sie sich erfüllt haben?
Ein neues Auto! Dieser Wunsch hat zu meinem Ausflug in die Model-Branche geführt. Weil es bei der Miss Germany 1977 einen Neuwagen zu gewinnen gab, habe ich überhaupt teilgenommen. Ich brauchte damals unbedingt ein Auto, weil mein alter Mini den Geist aufgab. (lacht)

Was bedeutet heute für Sie Luxus?
Ich glaube, ich bin kein klassisches Luxus-Girl. Ich habe nicht den Schrank voller Taschen und ich trage auch nicht immer die neusten Schuhe. Luxus bedeutet für mich, mir viele meiner Wünsche selbst erfüllen zu können, ohne jemanden um Erlaubnis fragen zu müssen. Wenn man dann noch die Möglichkeit hat, Menschen zu unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite stehen, das ist sehr erfüllend. Mein großes Glück ist, dass meine Mama noch lebt und sie noch Teil meines Lebens ist.

Engagiert sich unter anderem für das Nürnberger Tierheim / Foto: Dagmar Wöhrl

Was war die größte Schwierigkeit, die Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg überwinden mussten?
Eine Herausforderung war sicherlich mein Wechsel in die Bundespolitik. Das war eine große Umstellung, auch für meine Familie. Im Jahr war ich mindestens 22 Wochen nicht zu Hause. Das hieß eine komplette Umstellung unseres Familienlebens. Unter der Woche war mein Mann Mutter und Vater in einem. Ich war aus der Ferne für die Hausaufgaben zuständig. Damals war das alles sehr umständlich – Handys gab es noch nicht – und funktionierte nur, wenn wir uns die Aufgaben per Fax hin- und herschickten. Das waren die privaten Herausforderungen. Beruflich musste ich mich als Frau erst einmal behaupten und darum kämpfen, meine vorhandene Expertise als Rechtsanwältin und Unternehmerin auch einbringen zu können.

Wie vereinbaren Sie heute Beruf und Privatleben?
Bei mir haben beide nie in direkter Konkurrenz gestanden. Als Mitglied eines Familienunternehmens gibt man die Firma nicht an der Garderobe ab, sobald man das eigene Zuhause betritt. Die Arbeit hat bei uns immer mit am Essenstisch gesessen, egal ob am Morgen oder am Abend. In der heutigen Zeit kann man von jedem Ort aus arbeiten, sodass ich selbst im Familienurlaub die nötigsten Dinge erledigen kann.

Was war – außer den Noten – eigentlich ausschlaggebend für Ihre Berufswahl?
Mir wurde meine Liebe für Bücher schon in die Schultüte gelegt. Außerdem habe ich akribisch meine Hefte geführt und meine Vorliebe für chronologische Abläufe entdeckt. Als lösungsorientierter Faktenmensch schien mir Jura da perfekt zu passen. Meine weiteren Karriereschritte waren allerdings meistens ungeplant. Dass ich nach meinem zweiten Staatsexamen eine eigene Kanzlei gründen würde, war für mich zwar schon während des Studiums klar, die Übernahme der Rechtsabteilung unseres Familienunternehmens schon weniger. 1990 begann ich, politische Luft zu schnuppern. Dies verdankte ich einem hartnäckigen Anwaltskollegen, der mir zusprach, für die CSU im Stadtrat zu kandidieren. Den vier Jahren im Stadtrat folgten 23 Jahre im Deutschen Bundestag, unter anderem als Parlamentarische Staatsekretärin des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie – das war sicher mit der einschneidendste Schritt.

23 Jahre war sie im Deutschen Bundestag, unter anderem als Parlamentarische Staatsekretärin des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie. / Foto: Dagmar Wöhrl

Gab es auch Rückschläge während Ihrer Karriere?
Natürlich! Ursprünglich sollte ich Luftfahrtkoordinatorin der Bundeskanzlerin werden. Da aber mein Mann zum damaligen Zeitpunkt Luftfahrtunternehmen besaß, erfanden Lufthansa und Opposition einen Interessenkonflikt, indem man suggerierte, dass mein Mann davon profitieren könnte. Dabei wäre das Thema Luftverkehrsrechte gar nicht in meinem Verantwortungsbereich gefallen, sondern hauptsächlich Technologie. Bei einem Mann hätte man nie hinterfragt, was die Frau beruflich macht, bei einer Frau dagegen schon (lacht). Am Ende wurde ich Maritime Koordinatorin der Kanzlerin. Eine Berufung, die ich nicht missen möchte.

Wer hat Sie auf Ihrem Weg am meisten unterstützt?
Mein Mann! Er ist seit bald vierzig Jahren an meiner Seite und ich habe jede berufliche Entscheidung mit ihm zusammengetroffen. Anfang der 80er Jahre war es nicht selbstverständlich, dass sich eine Frau so ohne Weiteres selbst verwirklicht, schon gar nicht, wenn sie mit einem erfolgreichen Unternehmer verheiratet ist. Ich habe aber schon immer meinen Unterhalt selbst verdient, wollte meine Selbständigkeit und Unabhängigkeit nicht aufgeben. Auch als unsere zwei Kinder schon auf der Welt waren, hat mein Mann mich bestärkt, meine beruflich neuen Herausforderungen anzugehen. Ohne seine Unterstützung und die meiner Mama, die sich rührend um ihre Enkel gekümmert hat, wäre meine politische Karriere nicht möglich gewesen.

Apropos Menschen unterstützen: Sie selbst engagieren sich in vielen Projekten für Menschen in Not. Wie wichtig ist Ihnen soziales Engagement?
Sozial-Kompetenz ist für mich ein Must-have. Gerade wenn man erfolgreich ist. Ich würde mir aber wünschen, wenn sich noch mehr sozial engagieren würde, egal, in welchem Bereich sie tätig sind. Dafür braucht es auch keine großen Geldbeiträge. Oftmals hilft es schon, wenn man sich z.B. Zeit nimmt, um älteren Menschen vorzulesen oder einfach zuzuhören. Auch Tierheime freuen sich immer über ehrenamtliche Helfer. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, ohne soziales Engagement zu leben. Mich erfüllt es mit Freude, wenn ich benachteiligten Kindern wenigstens für kurze Zeit mit meinem Tun, ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann. Deshalb bin ich auch stellvertretende Vorsitzende von Unicef Deutschland und Vorstandsmitglied bei der TUI Care Foundation. Und mit unserer eigenen kleinen Stiftung, die wir zu Ehren unseres verstorbenen Sohnes gegründet haben, unterstütze ich auch viele Projekte in Deutschland und der Welt. Unsere Emanuel-Wöhrl-Stiftung konnte z.B. schon in Afrika, Nepal oder Sri Lanka hilfreiche Arbeit leisten. Darauf bin ich wirklich stolz!

Welche weiteren Must-Haves braucht es in Ihrem Beruf?
Fachkompetenz, Sorgfalt und Empathie. Außerdem ist ein gutes Netzwerk das „A“ und „O“ in der heutigen Berufswelt. Daher kann ich nur jedem raten, sich frühzeitig zu vernetzen und dieses Netzwerk auch zu pflegen. Dafür braucht es Kommunikationsfreude, Kreativität und Leidenschaft für die Sache.

Als Jurorin in der TV-Sendung “Die Höhle der Löwen” ist Dagmar Wöhrl schon seit Jahren tätig. / Foto: Dagmar Wöhrl

Von diesen Tipps profitieren sicher auch Ihre Schützlinge bei „Die Höhle der Löwen“. Wie beeinflusst Sie die Arbeit mit den Gründern?
Ich liebe es, mit meinen Start-ups Strategien zu erarbeiten und dann zu sehen, wie diese auch funktionieren. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn meine Gründer erfolgreich sind! Das beflügelt mich, in dieser Richtung noch weiter aktiv zu sein.

Wie leiten Sie Ihr eigenes Team?
Ich sehe mein Team eher als Partner. Daher habe ich auch schon sehr lange die gleichen Menschen um mich herum. Vertrauen, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind Attribute, auf die ich großen Wert lege. Dazu gehört für mich auch, offen für konstruktive Kritik zu sein. So kann ich mich weiterentwickeln und wir erreichen gemeinsam die größten Erfolge.

Welche Ziele in Sachen Erfolg setzen Sie sich persönlich für die Zukunft?
Wirklich neueZiele verfolge ich zurzeit nicht. Wichtig für mich ist, meine Nachfolge in meinen charitativen Projekten zu regeln, damit diese nachhaltig fortgeführt werden können. Dies liegt mir sehr am Herzen.

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„Meine Stärke ist auch mein größter Schwachpunkt“

 

Früh übt sich, wer eine eigene TV-Produktionsfirma haben will… Eva Habermann hat geschafft, wovon viele Schauspieler träumen. Sie ist nicht nur Schauspielerin und Moderatorin, sondern produziert auch ihre eigenen Filme und kann sich so in Rollen verwirklichen, die schon lange auf ihrer Wunschliste stehen. Dabei war es Zufall, dass sie heute vor und hinter der Kamera aktiv ist. Eva Habermann weiß: Wer erfolgreich sein will, darf sich von Rückschlägen nicht einschüchtern lassen.

Erfolg bedeutet für Eva Habermann ganz klar: „Ich habe ein Ziel und es gelingt mir, dieses zu erreichen.“ Was einfach klingt, ist in der Umsetzung alles andere als simpel: „In meinem Beruf muss man eine starke Willenskraft haben und sich ein dickes Fell zulegen.“

Sie ist mutig, willensstark, risikobereit. Aber was einerseits ihre Stärke ist, ist auch ihr größter Schwachpunkt: „Mit der Einstellung, „ganz oder gar nicht“ wird man auch einige, „gar nichts geht“-Momente erleben.“ Und dann?

„Wann immer es Rückschläge gab – und davon gibt es viele – habe ich es als Motivation gesehen, einen anderen Weg zu finden, um meine Passion Film weiterzuleben.“ Ihr Erfolgsgeheimnis: „Ich stehe zu dem, was ich mache! Und ich habe immer eine Vision, von dem, was ich will und bleibe mir selbst treu.“

Schon als Kind stand Eva Habermann vor der Kamera, da sie mit fünf Jahren in einer ZDF Kinderserie „die Musikdose“ mitspielte.
Mit 14 Jahren bewarb sie sich für die Moderation des Disney Club, schaffte in die letzte Bewerbungsrunde… Gut, der Sender entschied sich für Moderatorin Antje Piper. Aber die junge Eva gab nicht auf, fragte nach: „Was bringt mich für meinen Berufswunsch nach vorne?“ Dort lernte sie auch Schauspielkollege Ralf Bauer kennen.

Sie nahm Schauspiel- und Sprechunterricht. Mit 17 Jahren bekam die Hamburgerin ihren ersten TV-Job, moderierte „Pumuckl TV“. Zwei Jahre später stand sie als Schauspielerin vor der Kamera. In über 75 TV- und Kinoproduktionen wirkte sie mit, war für das Publikum und die TV-Macher die perfekte Besetzung für eine Frau mit den Attributen „sympathisch, schön, sexy“. Aber: „Mit etwa 35 Jahren wurden die Angebote weniger.“

Trotzdem ließ sie sich nicht vom TV-Business demotivieren: „Jeder Schritt ist ein Teil des Weges.“ Das, was man in diesen künstlerischen Berufen vor allem braucht, ist Mut und die Kraft nach Enttäuschungen wieder aufzustehen und den Weg weiterzugehen, an sich als Schauspieler zu arbeiten.“ Die leidenschaftliche Reiterin, die gerne Kraft in der Natur tankt, zog es ans Boulevard-Theater. „Dort konnte ich meine Fähigkeiten als Schauspielerin noch weiter ausbauen“, sagt sie.

Jede Stufe ihrer Karriere war zu dem Zeitpunkt ein persönliches Highlight sagt sie. Zu ihren persönlichen neuesten Highlights Ihrer Karriere gehört der Dreh eines eigenen Films „Cyst“ und die damit verbundene Zusammenarbeit mit bekannten amerikanischen Schauspielern, wie zum Beispiel Gene Jones (no country for old men) oder Jason Douglas (The Walking Dead)

Die wichtigste Eigenschaft, die erfolgreiche Menschen heute brauchen, ist eine besondere Art zu denken und zu handeln. „Anstatt, dass Du anderen Menschen ihren Erfolg neidest, konzentriere dich auf deine Weiterentwicklung und sei noch fleißiger als die Anderen. Wenn du jemanden was missgönnst, ist es Zeitverschwendung, kümmere dich lieber um dich.“
Dann spielte der Zufall Schicksal: Nach dem Dreh des Fantasie-Independent-Film „Trolls World-voll vertrollt“ bekam sie von dem Macher ein Angebot als Co-Produzentin. Ein Traumjob: „Durch die Arbeit hinter der Kamera, entdeckte ich, wie sehr mich das erfüllt. Ich bin sehr glücklich in meiner Rolle als Produzentin und Drehbuchautorin. Ich kann eigene Geschichten erzählen und umsetzen, insbesondere Themen, die mir am Herzen liegen.“

2017 gründete sie mit ihrem Freund Alexander König die Produktionsfirma Fantomfilm. Sie sind ein perfektes Team – privat und geschäftlich: „Er akzeptiert und liebt mich mit meinen Stärken und mit meinen Fehlern.“ Eine gute Stimmung am Arbeitsplatz ist ihr sehr wichtig und möchte keine Hierarchien in der Firma. „Meine Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen, nur so entfaltet jeder sein ganzes kreatives Potential. Ich sorge dafür, dass sie mir auf Augenhöhe begegnen und mit mir über alles sprechen können. Außerdem sorge ich für immer für guten Kaffee und Essen.“

Eva Habermann hat einen Traum und zwar weiterhin als Produzentin zu arbeiten und Stoffe zu verwirklichen, die sie antreiben, umgeben von kreativen, tollen Mitarbeitern. „Natürlich werde ich auch noch als Schauspielerin arbeiten und freue mich auf spannende Rollen, die ich noch spielen werde.“

Ihr neustes Projekt ist eine Jugendserie, die sie gerade entwickelt und auch mitschreiben möchte. „Es ist eine von mir bewusste Entscheidung, für Teenager eine freche, lustige Youtube-Serie zu entwickeln.“

Soziales Engagement, egal wie erfolgreich oder prominent man ist, ist sehr wichtig. Wenn jeder Mensch auf dieser Welt sich positiv einbringen würde, würde es der Gesellschaft besser gehen. „Ich habe in meinem Leben bereits so viel vom Universum geschenkt bekommen. Ich sehe es als meine Pflicht, auch etwas zurückzugeben zum Beispiel für die „Stiftung Kinderjahre“ von Hannelore Ley, für die sie sich schon seit einigen Jahren engagiert.“

 

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